Im Rahmen der Haushaltsberatungen konnte sich der Jugendrat mit seinem Vorschlag, den Betrag, der pro Schüler*in für die Folgekosten der Digitalisierung vorgesehen ist, von 7,50 Euro auf 12,50 Euro zu erhöhen, durchsetzen. Der Anregung des Jugendrates wurde mit Stimmen der Rathauskoalition im Ausschuss für Schule und Weiterbildung gefolgt.

„Mehr Geräte führen auch dazu, dass man mehr Software-Lizenzen braucht“, erklärt Noah Börnhorst, Mitglied im Beirat Medienentwicklungsplan der Stadt. Sein Kollege Lasse Loskant, Vertreter im Schulausschuss, ergänzt: „In der Vergangenheit hat man den Betrag sogar von 10 Euro auf 7,50 Euro gekürzt, es war dringend nötig hier gegenzusteuern.“

„Besonders gefreut haben wir uns auch über die Unterstützung der Lehrer*innen im Beirat Medienentwicklungsplan. Das hat uns gezeigt, dass wir mit unserem Vorschlag eine Geld ausgeben, dass an den Schulen gebraucht wird und sinnvoll eingesetzt werden kann“, so Börnhorst. „Diese Summe ist ein sinnvoller, aber auch kleiner Beitrag. Die Stadt wird in den nächsten Jahren wohl weiter enorme Anstrengungen unternehmen müssen um die Digitalisierung der Schulen voranzubringen“, ergänzt Loskant abschließend.

Kategorien: Schulen

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